Sie hat den Sprung gewagt und nie zurückgeblickt
Eine zufällige Entscheidung führte Cecilie Bunk Pedersen in den Kochberuf. Heute ist sie Teil der Nationalmannschaft der Köche, steht im Fernsehen und tritt auf höchstem Niveau bei Wettbewerben an
Es war nie der Plan, dass Cecilie Bunk Pedersen Köchin wird.
Sie arbeitete mit Fallschirmen, lebte ein Leben, indem sie die Dinge nahm, wie sie kamen, und suchte eigentlich nur etwas, das sie über den Winter machen konnte. Deshalb bewarb sie sich für das Grundprogramm als Köchin und Servicekraft. Nicht, weil sie einen Plan hatte. Sondern weil sie etwas zu tun brauchte.
Doch schon beim ersten Mal in der Küche war da etwas, das Sinn ergab.
”Ich habe endlich etwas gefunden, in dem ich wirklich gut bin.”
Seitdem hat sie nicht mehr zurückgeblickt.
Ich habe vom ersten Moment an dazugehört
Für Cecilie Bunk Pedersen fügte sich alles schon beim ersten Mal am Herd zusammen. Während Schule für sie nie wirklich Sinn gemacht hatte, war es hier anders.
Das Tempo. Die Zusammenarbeit. Die Entscheidungen, die getroffen werden mussten.
”Ich habe vom ersten Moment an dazugehört.”
Sie war nie gut darin, still zu sitzen. Hat nie ganz verstanden, warum sie in ein System passen sollte, das sich nicht richtig anfühlte. Aber in der Küche war Platz für ihre Energie. Dafür, Verantwortung zu übernehmen. Dinge voranzubringen.
Schnell wurde klar, dass es nicht nur etwas war, das sie konnte. Es war etwas, in dem sie richtig gut werden konnte.
Ich will Weltmeisterin werden
Die Entscheidung fiel schnell. Wenn sie Köchin sein wollte, dann wollte sie auch herausfinden, wie weit sie es bringen konnte. Aber der Ehrgeiz war nicht neu.
Schon als Kind war Cecilie Bunk Pedersen auf der Suche nach etwas, worin sie die Beste sein konnte. Sie hat vieles ausprobiert. Fußball, Handball, Schießen. Immer mit demselben Ziel: die Nummer eins zu werden.




